Rechts-, Steuer- und Unternehmensberatung für die Automotive Branche

Ihr zuverlässiger Automotive Partner

Die Automotive Branche ist überaus komplex und facettenreich. Rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Beratung kann in diesem Bereich nur von Spezialisten geleistet werden, die neben dem notwendigen fachlichen Know-how auch die jeweiligen Besonderheiten der Branche kennen und beachten.

Als bundesweit tätige Rechtsanwälte und Steuerberater arbeiten wir seit vielen Jahren erfolgreich mit Autohäusern, Herstellern, Autovermietungen, Leasingfirmen sowie Werkstätten und Kfz-Sachverständigen zusammen. Wir beraten umfassend und fachübergreifend und kennen die Herausforderungen, mit denen sich die Automobilbranche aktuell auseinandersetzt.

Dank unserer langjährigen Erfahrung können wir unseren Mandanten eine rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Beratung bieten – kompetent, umfassend und aus einer Hand. Unsere Dienstleistungen ergänzen sich in idealer Weise und sind auf die Bedürfnisse der Mandanten aus der Automotive Branche abgestimmt.

Wir verstehen uns als zuverlässiger Partner der Automotive Branche, der Sie und Ihr Unternehmen individuell berät und zielgerichtet unterstützt. Überzeugen Sie sich von unserer umfangreichen Dienstleistungspalette – und realisieren Sie mit uns Ihre Unternehmensziele. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne.

News

Vorrang bei Parklücke
23.03.2017

Nach § 12 Abs. 5 StVO hat derjenige Vorrang beim einparken, der die Parklücke zuerst erreicht. Das gilt auch, wenn der Autofahrer zunächst an der Parklücke  vorbeifährt, um dann rückwärts einzuparken.

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Widerruf der Kulanzzusage - Keine Haftung der Werkstatt
20.03.2017

Bekommt der Kunde von der Kfz-Werkstatt mitgeteilt, dass sich der Fahrzeughersteller z.Bsp. zum Großteil an den Kosten eines entstandenen Motorschadens beteiligt, dieser seine Kulanzzusage später jedoch widerruft, ist die Werkstatt nicht zur Übernahme der Ersatzteil- und Lohnkosten verpflichtet. Die Mitteilung über eine Kulanzzusage des Fahrzeugherstellers stellt keinen Garantievertrag dar und ist folglich nicht als selbstständiges Schuldanerkenntnis der Werkstatt auszulegen.

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Käufer von Neuwagen muss Lackschaden nicht hinnehmen
15.03.2017

Der Käufer eines Neuwagens kann die Abnahme und Bezahlung des Wagens verweigern, bis der Händler einen vorhandenen Schaden, auch wenn dieser nur geringfügig ist (in dem Fall vor dem BGH war es eine Delle in der Fahrertür), auf seine Kosten beseitigt hat. Der Käufer muss sich nicht mit einer angebotenen Kaufpreisminderung zufrieden geben.

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